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<pre>Diese Mini-Serie soll auch in Sinsheim bestehen bleiben. Werder-Trainer Alexander Nouri: „Wir wollen ein richtig gutes Spiel machen, eine Top-Disziplin an den Tag legen – dann sehen wir, was dabei rauskommt. Aber wir wollen da was mitnehmen, das ist klar.“  <p> Die Schwaben haben beim jüngsten Remis auf Schalke (1:1) zwar erstmals seit dem 17. Spieltag wieder einen Punktverlust erlitten, blicken aber dennoch auf bärenstarke Serie von acht ungeschlagenen Partien in Folge zurück.  <p>  Die Ausbeute von vier Punkten aus den drei Partien der Englischen Woche kann sich aber dennoch sehen lassen. <p> „Wir waren nicht die Besseren, sondern die Glücklicheren. Es war der richtige Zeitpunkt, so ein Spiel trotzdem zu gewinnen.“ <p>  Frei nach dem Motto „Besondere Situationen, erfordern besondere Maßnahmen“ hat der Ungar nämlich am Sonntag das Nachwuchstrio Florian Baak (18), Sidney Friede (19) und Nico Beyer (20) in die Vorbereitung auf das Darmstadt-Spiel miteinbezogen.  </pre>


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<pre>Die Mannschaft von Dieter Hecking lieferte bislang nicht die notwendige Konstanz ab, um an der Tabellenspitze mitmischen zu können. Vor allem auswärts läuft es überaus schlecht. In fremden Stadien reichte es nur zu sechs Zählern. Nur die Stuttgarter sind auf Reisen noch erfolgloser.  <p> Insgesamt waren es unglaubliche 46 Treffer alleine in den vergangenen zehn Bundesliga-Duellen.  <p>  Mit dem 2:0 beim SC Freiburg feierten die „Wölfe“ erstmals seit 69 Tagen wieder einen Sieg in der Bundesliga — und es war zugleich ein ganz wichtiger! <p> Schalke wird trotz des Negativlaufs von vier sieglosen Liga-Spielen vor allem die letzten Siege in Stuttgart zur Motivation heranziehen. Aktuell sehen wir die beiden Mannschaften auf Augenhöhe. <p>  Aufgrund der starken Konkurrenz wird es nur wenigen Spielern anderer Vereine zugetraut, in diesen Kampf eingreifen zu können. Dazu zählt etwa Jung-Nationalspieler Timo Werner, der in der letzten Saison mit 21 Toren wesentlich zum überraschenden zweiten Platz von RB Leipzig beigetragen hat.  </pre> 


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<pre> Hier agiert Leipzig unter Hasenhüttl mit noch aggressiverem Pressing als es unter Ralf Rangnick der Fall war. Damit wird der Gegner schon früh unter Druck gesetzt.  <p> Die eigentliche Grundlage für eine weitere Zementierung der Verhältnisse haben die Bayern jedoch einmal mehr mit ihrer Transferpolitik gelegt: So konnten insbesondere mit der Verpflichtung von Mats Hummels gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden.  <p>  Hätten die allesamt gescheiterten Chicharito, Aranguiz und Calhanoglu am Elfmeterpunkt die Ruhe bewahrt, wäre die Werkself derzeit durchaus ordentlich im Geschäft; schließlich ließ die Mannschaft allein aufgrund dieser Nervenschwäche bereits satte sechs Punkte liegen. <p>  Gibt es an einer im Revier zu beklagenden Durststrecke somit nichts zu deuteln, kann man allerdings auch anderer Meinung sein, wenn eine generelle Auswärtsschwäche zur Sprache kommt: In dieser Saison bekam der FSV schließlich noch nicht sonderlich viele Bewährungsproben eingeräumt. <p>  13 von 27 Meisterschaftsspielen hat die Eintracht in dieser Saison gewonnen, genauso viele wie Borussia Dortmund. Bemerkenswert ist dabei die Tatsache, dass die Frankfurter in der Hinrunde vor allem auswärts punkteten. Nur die Bayern waren in fremden Stadien erfolgreicher.  </pre>


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<pre> Schalke holte in den jüngsten zehn Liga-Partien in Summe sogar zehn Punkte weniger als die Düsseldorfer (9 bzw. 19).  <p> Derweil die nach dem eigenen Selbstverständnis in die Champions League gehörenden Knappen mit 37 Zählern im Mittelfeld versumpfen, hat der zuletzt die 60-Punkte-Marke knackende Liga-Neuling dieses Ziel bereits fünf Spieltage vor Ultimo erreicht.   <p> Bevor es dann im Februar noch gegen die Hertha und die Bayern geht, tastet sich der VfL in Gelsenkirchen zunächst aber nur ganz langsam an die gefürchteten Liga-Brocken heran — schließlich tat sich auch der FC Schalke in den vergangenen Wochen oft genug erstaunlich schwer. <p>  Als großes Problemfeld erwies sich dabei einmal mehr die Defensive, in der insbesondere Außenverteidiger Miiko Albornoz erneut negativ herausstach. Damit nicht genug, bereitet den Hannoveranern unmittelbar vor dem Hoffenheim-Spiel nun auch noch die Offensive arge Kopfschmerzen.  <p> – Ralph Hasenhüttl bekommt nunmehr doch zunehmend die Schattenseiten der zahlreichen Englischen Wochen zu spüren.  </pre>


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<pre> Mein Wolfsburg Leipzig Tipp lautet daher: Leipzig besinnt sich gegen den VfL auf seine Stärken im Umschaltspiel und gewinnt die Partie!  <p> Sie wäre es jedoch, sollten die Augsburger am Freitagabend in Wolfsburg als Sieger vom Platz gehen.  <p>  In dieser Spielzeit zeigen sich die Spieler dagegen nur noch schlanke 45 Minuten zum Dagegenhalten in der Lage: Da 17 der 21 kassierten Gegentore in der zweiten Halbzeit hingenommen werden mussten, geht den 98ern aktuell einfach viel zu schnell die Puste aus. <p>  Nach den beiden Auftaktniederlagen dürfte es dagegen für die Mainzer sprechen, dass das jüngste 1:1 in Wolfsburg nunmehr das bessere Gesicht des FSV zu sehen bekam: Nach einer starken ersten Hälfte plötzlich in Rückstand geraten, hatte das Team auch nach dem Ausgleich überzeugender auf den Sieg gedrängt.  <p> Mit dem ewigen Krisenkind aus Hamburg gilt es im mittleren Tabellendrittel zudem, einen lange vermissten Rückkehrer zu begrüßen: Nachdem der Dino mittlerweile sämtliche denkbaren Krisen-Szenarien bis zum Letzten ausgereizt hat, können sich die leidgeplagten Nordlichter unter Bruno Labbadia endlich das schon so ersehnte Aufatmen erhoffen.  </pre>


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